Tipps für den Handel Binärer Optionen

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Die Broker-Suche sollte nicht überstürzt werden. Im gleichen Maße sollten sich Trader nicht gleich an die großen Einsätze wagen, bevor sie sich nicht mit einigen elementaren Informationen auseinandergesetzt haben. Dabei braucht es nicht allzu viele Fakten, um mit Erfolg den Handel aufzunehmen. 5 wichtige Tipps sollten Ihnen im Folgenden den Einstieg leicht machen und zugleich zeigen, auf welche Aspekte es im Vergleich der immer neuen Trading-Angebote auf dem Markt zu achten gilt. Nicht nur Anfänger sollten sich die Hinweise zu Herzen nehmen, um ihre Verhaltensmuster regelmäßig zu hinterfragen.

Tipp 1: Anfänger sollten Angebote mit geringen Mindestanforderungen nutzen

Die Angebote für den Handelsstart mit echten Kapital – also die Eröffnung eines Echtgeld-Kontos – variieren im Binäre Optionen Broker Vergleich vielfach eindeutig. Eine geringe Ersteinzahlung erweist sich als sehr fair und kundenfreundlich. Gleiches gilt für den erforderlichen Mindesteinsatz, um Positionen eröffnen zu können.

Die Mindestsummen für die Kontoeröffnung beginnen meist bei etwa 100,00 bis maximal 500,00 Euro – bei den Einsätzen pro Order startet die Mehrheit der Broker bei Beträgen von 5,00 bis 20,00 Euro. Wie fast überall begegnen Ihnen im Vergleich „Ausreißer“ nach oben oder unten. Umfangreiche Extra-Leistungen können mit höheren Mindesteinsätzen verbunden sein. Die maximale Rendite aber wirkt sich eher nicht auf die Einstiegshürden für die Kontoeröffnung und den Start in den Handel aus.

Tipp 2: Demokonten sprechen alle Händlertypen an

Trader sind auf eine angemessene Strategie angewiesen, um beim Binärhandel Erfolge verbuchen zu können. Diese wiederum brauchen nicht nicht Anfänger, sondern auch fortgeschrittene Anleger.

Insbesondere beim Broker-Wechsel gehört der Verweis auf Demokonto-Modelle zu den 5 wichtigen Tipps. Je nach Höhe des Testguthabens und Zeitraum für die Nutzung bietet sich Händlern die Gelegenheit, möglichst das gesamte Leistungsspektrum der Broker zu testen und kennen zu lernen. Und das alles ganz ohne Verlustrisiken.

Die goldene Regel: Je mehr Guthaben und je mehr zeitlicher Spielraum zum Demokonto gehört, desto flexibler können Kunden vorgehen, um sich in die Handelsplattformen, Orderarten und Brokerage-Extras einzuarbeiten. Braucht es kein Echtgeld-Konto, um einen Testzugang zu erhalten, können Anleger komfortabel auch bei mehreren Brokern im Demomodus handeln. Am besten ohne jede Einschränkung und unter realen Bedingungen.

Tipp 3: Weiterbildung lohnt sich immer

Sie haben die Basics des Binärhandels verstanden, wissen, wie Sie Orders wie Call- und Put-Optionen oder auch One-Touch-Optionen (vielfach übers Wochenende) ausführen und damit Geld verdienen können? Die verstehen, wie Sie Kurs-Limits einrichten, um keine unnötig hohen Verluste in Kauf nehmen zu müssen oder Gewinne abzusichern? Eine gute Grundlage haben Sie damit zum Handel mit binären Optionen auf jeden Fall zur Hand für die erste Zeit.

Hier darf jedoch niemals der Hinweis fehlen: Fühlen Sie sich niemals zu sicher, halten Sie sich am besten nicht für den einzig wahren Trading-Experten. Echte Profis sind sich bewusst, dass es immer etwas Neues geben wird, das es zu lernen lohnt, um das eigene Spektrum beim Traden zu erweitern.

Neu entwickelte Handelsarten, weitere Extra-Funktionen sowie veränderte Handelskonditionen – all diese Aspekte erkennt man nicht, wenn sich für perfekt hält und nicht hin und wieder das eigene Verhalten hinterfragt und prüft, ob sich nicht etwaige alternative Chancen für den Binärhandel bieten können. Oder Sie lassen aus reiner Unwissenheit interessante Gewinnchancen außer Acht. Händler sollten alle Leistungen ihres Brokers kennen. Und zudem einen regelmäßigen Broker-Vergleich absolvieren, um sich über potentielle Wechsel-Möglichkeiten zu informieren.

Tipp 4: Nicht zu fixiert im Handel vorgehen

Natürlich ist es verlockend, dauerhaft an einem Erfolgsmodell festzuhalten. Hat man erst einmal eine Handelsart und eine Handvoll erfolgversprechender Basiswerte ausfindig gemacht, fährt mancher Trader lieber in ruhigen Gewässern, als sich mit Alternativen zu befassen. Dabei empfehlen Spezialisten generell, dass Händler möglichst flexibel sein sollten.

Probieren Sie sich in den verschiedenen Strategien von der Volatilitätsstrategie bis zur Trendfolgestrategie und investieren Sie möglichst bei allen Handelsarten und in allen Basiswert-Bereichen (meist Rohstoffe, Aktien, Indizes und Währungspaare) zumindest den Mindesteinsatz, um eine Vorstellung von den dort geltenden Chancen und Risiken zu verschaffen. Insbesondere mit möglichen Angeboten zur Verlustabsicherung sollten Händler vertraut sein. Dabei lernen Sie auch zügig alles über die Gebühren, die von Seiten des Brokers erhoben werden.

Tipp 5: Schrittweise erst an höhere Einsätze heranwagen

Anfänger sollten im binäre Optionen Broker Vergleich sehr genau auf die bereits angesprochenen Mindestanforderungen achten. Bieten Broker kein Demokonto, bedeutet dies nicht, dass Händler nicht mit geringem Risiko in den Handel starten können. sehr gering angesetzte Mindesteinsätze sollten genutzt werden, um mit etlichen Positionen Erfahrungen zu sammeln.

Ein weiterer wichtiger Tipp für binäre Optionen ist der Rat, als Einsteiger nicht gleich große Beträge zu investieren. Die Schritt-für-Schritt-Einarbeitung ist auf jeden Fall der bessere Weg. Gute Strategien bestätigen sich erst nach mehreren Einsätzen, Einzelerfolge können im Grunde immer reines Glück sein. Zudem führen größere Verluste zu Beginn schnell zu Frustration. Zu hohes Lehrgeld hat am Ende nur zur Folge, dass Sie vielleicht aufgrund einer unüberlegten Entscheidung mit schmerzlichem Verlust gänzlich die Lust am Binärhandel verlieren.

Besser ist es da, Strategien, Zusatzfunktionen samt professioneller Tipps und Tricks mit immer neuen Positionen und allmählich steigenden Einsätzen kennenzulernen. Und last but not least gilt: Lernen Sie aus eigenen (Miss-) Erfolgen, um so Fehler aus der Vergangenheit zu erkennen und zukünftig zu vermeiden.